Information über die Rechte der betroffenen natürlichen Personen für Kunden, Lieferanten und Partner. Datenschutzhinweis gemäß dem Gesetz CXII von 2011 über das Recht auf informationelle Selbstbestimmung und die Informationsfreiheit sowie der DSGVO (EU 2016/679).

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BEZEICHNUNG DES VERANTWORTLICHEN

Firmenname: ÁRP Tuning Kereskedelmi és Szolgáltató Korlátolt Felelősségű Társaság

Kurzname: ÁRP Tuning Kft.
Sitz: 8000 Székesfehérvár, Nagyszombati u. 158.
Steuernummer: 14601594-2-07
Handelsregisternummer: 0709015740
Vertretungsberechtigter: Balázs Árpási, Geschäftsführer
Webseite: www.arptuning.hu
E-Mail: arptuning@gmail.com
Telefon: +36 70 310 1996

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GRUNDSÄTZE DER VERARBEITUNG PERSONENBEZOGENER DATEN

Zur Erfüllung der Bestimmungen des Gesetzes CXII von 2011 über das Recht auf informationelle Selbstbestimmung und die Informationsfreiheit sowie der VERORDNUNG (EU) 2016/679 DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES vom 27. April 2016 zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten (Datenschutz-Grundverordnung – DSGVO) erteilt unser Unternehmen die nachstehende, in der Verordnung vorgesehene Information.

Auf Grundlage der gesetzlichen Vorschriften verarbeitet der Verantwortliche personenbezogene Daten nach Treu und Glauben, rechtmäßig und transparent sowie ausschließlich zweckgebunden und bestimmungsgemäß.

Der Verantwortliche trifft alle erforderlichen organisatorischen und technischen Maßnahmen, um unbefugten Zugriff auf personenbezogene Daten zu verhindern und den unbeabsichtigten Verlust, die Veränderung oder Löschung von Daten auszuschließen.

Beabsichtigt der Verantwortliche, personenbezogene Daten für andere Zwecke als den der ursprünglichen Erhebung zu verarbeiten, holt er hierzu die ausdrückliche Einwilligung der betroffenen Person ein.

Der Verantwortliche überprüft aus externen Quellen auf vertraglicher Basis oder im Rahmen einer Datenübermittlung erhaltene personenbezogene Daten nicht. Für die Richtigkeit und Angemessenheit der übermittelten personenbezogenen Daten haftet ausschließlich die bereitstellende Person bzw. Organisation.

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BEGRIFFSBESTIMMUNGEN

„Personenbezogene Daten“: alle Informationen, die sich auf eine identifizierte oder identifizierbare natürliche Person („betroffene Person“) beziehen; als identifizierbar wird eine natürliche Person angesehen, die direkt oder indirekt, insbesondere mittels Zuordnung zu einer Kennung wie einem Namen, zu einer Kennnummer, zu Standortdaten, zu einer Online-Kennung oder zu einem oder mehreren besonderen Merkmalen, die Ausdruck der physischen, physiologischen, genetischen, psychischen, wirtschaftlichen, kulturellen oder sozialen Identität dieser natürlichen Person sind, identifiziert werden kann.

„Verarbeitung“: jeder mit oder ohne Hilfe automatisierter Verfahren ausgeführte Vorgang oder jede solche Vorgangsreihe im Zusammenhang mit personenbezogenen Daten wie das Erheben, das Erfassen, die Organisation, das Ordnen, die Speicherung, die Anpassung oder Veränderung, das Auslesen, das Abfragen, die Verwendung, die Offenlegung durch Übermittlung, Verbreitung oder eine andere Form der Bereitstellung, der Abgleich oder die Verknüpfung, die Einschränkung, das Löschen oder die Vernichtung.

„Verantwortlicher“: die natürliche oder juristische Person, Behörde, Einrichtung oder andere Stelle, die allein oder gemeinsam mit anderen über die Zwecke und Mittel der Verarbeitung von personenbezogenen Daten entscheidet.

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EINWILLIGUNGSBASIERTE DATENVERARBEITUNG

Unser Unternehmen führt – mit Ausnahme des Newsletter-Dienstes und des Post-/E-Mail-Verkehrs – keine einwilligungsbasierte Datenverarbeitung durch und erhebt, speichert oder verarbeitet keine derartigen personenbezogenen Daten. Als einwilligungsbasierte Datenverarbeitung gilt ferner jede elektronisch oder in Papierform an den Verantwortlichen gerichtete Korrespondenz.

Im Falle eingegangener Korrespondenz muss keine gesonderte Einwilligungserklärung eingeholt werden, da die betroffene Person ihre Einwilligung durch die freiwillige Übermittlung des Schreibens oder der E-Mail bereits erteilt hat.

Sollte der Geschäftsablauf eine einwilligungsbasierte Datenverarbeitung erfordern, darf diese erst mit Genehmigung der Leitung der Organisationseinheit, unter Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen und nach Vorliegen der schriftlichen Einwilligung der betroffenen Person begonnen werden.

RECHTSGRUNDLAGE: Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO – Einwilligung der betroffenen Person

ZWECK: Newsletter-Versand zur Vorstellung und Bewerbung der Produkte und Dienstleistungen des Unternehmens

EMPFÄNGER: Geschäftsführer, Marketingleitung

DATENÜBERMITTLUNG: Die personenbezogenen Daten werden nicht weitergegeben

SPEICHERDAUER: Bis zum Widerruf der Einwilligung durch die betroffene Person

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DATENVERARBEITUNG ZUR VERTRAGSERFÜLLUNG

Das Unternehmen verarbeitet auf der Rechtsgrundlage der Vertragserfüllung – zum Zwecke des Abschlusses, der Durchführung und Beendigung von Verträgen sowie zur Gewährung von Vertragsrabatten – die personenbezogenen Daten von Geschäftspartnern, die als Kunden oder Lieferanten mit ihm vertraglich verbunden sind.

Die betroffene natürliche Person ist vor Beginn der Datenverarbeitung darüber in Kenntnis zu setzen, dass die Datenverarbeitung auf der Rechtsgrundlage der Vertragserfüllung beruht; diese Information kann auch direkt im Vertrag erfolgen. Die betroffene Person ist zudem über die Weitergabe ihrer personenbezogenen Daten an Auftragsverarbeiter zu informieren.

Werk- und Dienstverträge enthalten die personenbezogenen Daten der Vertragsparteien, Vertreter und Ansprechpartner. Die Rechtmäßigkeit der vom Vertragspartner angegebenen Daten wird von unserem Unternehmen als Verantwortlichem nicht gesondert überprüft.

KREIS DER VERARBEITETEN DATEN

  • Vertragsschließende Privatperson: Name, Wohnadresse, Steueridentifikationsnummer, Telefonnummer, E-Mail-Adresse, Unterschrift
  • Subunternehmer, Lieferant: Name, E-Mail-Adresse, Telefonnummer, Wohnsitz/Sitz, Unterschrift
  • Vertreter des Kunden: Name des Vertreters, Telefonnummer, E-Mail-Adresse, Unterschrift
  • Ansprechpartner: Name, Telefonnummer, E-Mail-Adresse, Unterschrift

RECHTSGRUNDLAGE: Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO – Vertragserfüllung

ZWECK: Erfüllung der vertraglichen Vereinbarungen, Identifizierung der Vertragsparteien und Ansprechpartner

EMPFÄNGER: Geschäftsführer

DATENÜBERMITTLUNG: Steuerberater / Buchhaltung – Erfüllung vorgeschriebener Verwaltungs-, Melde- und Dokumentationspflichten

SPEICHERDAUER: 8 Jahre nach Erfüllung des Vertrags; im Streitfall bis zum rechtskräftigen Abschluss des Rechtsstreits

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ERFÜLLUNG STEUER- UND RECHNUNGSLEGUNGSPFLICHTEN

Das Unternehmen verarbeitet auf der Rechtsgrundlage der Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung zur Erfüllung gesetzlich vorgeschriebener Steuer- und Buchführungspflichten die gesetzlich bestimmten Daten jener natürlichen Personen, die als Abnehmer oder Lieferanten mit ihm in Geschäftsbeziehung treten. Die verarbeiteten Daten ergeben sich aus § 169 und § 202 des Gesetzes CXXVII von 2007 über die Mehrwertsteuer sowie aus § 167 des Gesetzes C von 2000 über die Rechnungslegung.

KREIS DER VERARBEITETEN DATEN

  • Name, Anschrift
  • Bezeichnung der Person oder Organisation, die den Geschäftsvorfall angeordnet hat
  • Die anweisende Person und die Person, die die Durchführung der Anweisung bestätigt
  • Je nach Organisationsstruktur die Unterschrift des Prüfers / Kontrolleurs
  • Auf Materialbewegungs- und Kassenbelegen die Unterschrift des Empfängers, auf Gegenbelegen die Unterschrift des Einzahlers

RECHTSGRUNDLAGE: Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO – Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung

ZWECK: Erfüllung der für den Verantwortlichen geltenden gesetzlichen Verpflichtungen

EMPFÄNGER: Geschäftsführer

DATENÜBERMITTLUNG: Steuerberater / Buchhaltung – Erfüllung von Verwaltungs-, Melde-, Register- und Auskunftspflichten

SPEICHERDAUER: 8 Jahre nach Erfüllung des Vertrags; im Streitfall bis zum rechtskräftigen Abschluss des Rechtsstreits

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DATENVERARBEITUNG ALS ZAHLSTELLE (ARBEITGEBER/AUSZAHLENDE STELLE)

Das Unternehmen verarbeitet auf der Rechtsgrundlage der Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung zur Erfüllung gesetzlich vorgeschriebener Steuer- und Beitragsabzugspflichten (Festsetzung von Steuern, Steuervorauszahlungen und Beiträgen, Lohnabrechnung, Sozialversicherungs- und Rentenverwaltung) die gesetzlich vorgeschriebenen personenbezogenen Daten derjenigen Betroffenen – Arbeitnehmer, deren Familienangehörige, Beschäftigte und sonstige Leistungsempfänger –, mit denen es in einem Zahlstellenverhältnis steht (Gesetz CL von 2017 über die Besteuerungsordnung, § 7 Ziff. 31).

Der Kreis der verarbeiteten Daten wird durch § 50 der Besteuerungsordnung (Art.) bestimmt, insbesondere:

  • Natürliche Identifikationsdaten der Person (einschließlich früherer Namen und Titel)
  • Staatsangehörigkeit
  • Steueridentifikationsnummer der natürlichen Person
  • Sozialversicherungsnummer (TAJ-Nummer)

Knüpfen die Steuergesetze Rechtsfolgen hieran an, kann das Unternehmen Gesundheitsdaten (§ 40 des Einkommensteuergesetzes) und Daten über die Gewerkschaftszugehörigkeit (§ 47 Abs. 2 lit. b des Einkommensteuergesetzes) von Arbeitnehmern ausschließlich zur Erfüllung von Steuer- und Beitragspflichten verarbeiten.

RECHTSGRUNDLAGE: Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO – Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung

ZWECK: Erfüllung gesetzlich vorgeschriebener Verpflichtungen

EMPFÄNGER: Geschäftsführer

DATENÜBERMITTLUNG: Steuerberater / Buchhaltung – Erfüllung von Verwaltungs-, Melde-, Register- und Auskunftspflichten

SPEICHERDAUER: 8 Jahre nach Erfüllung des Vertrags; im Streitfall bis zum rechtskräftigen Abschluss des Rechtsstreits

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DATENVERARBEITUNG AUF BASIS BERECHTIGTER INTERESSEN

DATENVERARBEITUNG IM ZUSAMMENHANG MIT DER VERTRAGSERFÜLLUNG

Werk- und Dienstleistungsverträge enthalten die personenbezogenen Daten der Vertragsparteien und Ansprechpartner. Die vom Auftraggeber in Verträgen und sonstigen zur Ausführung der vereinbarten Leistung erstellten Dokumenten übermittelten personenbezogenen Daten gelten als Verarbeitung auf Basis des berechtigten Interesses des Auftraggebers; die diesbezügliche Rechtsgrundlage hat der Auftraggeber sicherzustellen, deren Rechtmäßigkeit kann von unserem Unternehmen nicht überprüft werden.

DATENVERARBEITUNG ZUM EIGENTUMSSCHUTZ

In den für Kunden zugänglichen Betriebsbereichen sowie auf Lager- und Maschinengeländen setzt das Unternehmen zur Gewährleistung des Eigentumsschutzes ein geschlossenes Videoüberwachungssystem (CCTV) ein. In den überwachten Bereichen weist ein Schild auf die Videoüberwachung hin. Personen, die diesen Hinweis wahrnehmen und das Gelände betreten – mit Ausnahme der Mitarbeiter des Unternehmens –, willigen durch schlüssiges Verhalten in die Datenverarbeitung ein.

RECHTSGRUNDLAGE: Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO – berechtigte Interessen des Verantwortlichen

ZWECK: Weitergabe von Mitarbeiterdaten an den Vertragspartner zu Kommunikationszwecken; Eigentums- und Vermögensschutz

EMPFÄNGER: Geschäftsführer

DATENÜBERMITTLUNG: Buchhaltung – administrative und gesetzliche Meldepflichten; Datenschutzbeauftragter – Einsichtnahme, Audit

SPEICHERDAUER: Bis zum 30. Tag nach dem aufgezeichneten Ereignis; im Streitfall bis zum rechtskräftigen Abschluss des Rechtsstreits

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RECHTE DER BETROFFENEN PERSON

  • Recht auf Vorabinformation— vor Beginn der Datenverarbeitung über die damit verbundenen Tatsachen und Umstände informiert zu werden (Artikel 13–14 der Verordnung).
  • Auskunftsrecht— eine Bestätigung darüber zu verlangen, ob personenbezogene Daten verarbeitet werden, sowie Zugang zu den Daten und weiteren Informationen zu erhalten (Artikel 15 der Verordnung).
  • Recht auf Berichtigung— die unverzügliche Berichtigung unrichtiger Daten oder die Vervollständigung unvollständiger personenbezogener Daten zu verlangen (Artikel 16 der Verordnung).
  • Recht auf Löschung („Recht auf Vergessenwerden“)— die unverzügliche Löschung personenbezogener Daten zu verlangen, sofern einer der in der Verordnung genannten Gründe zutrifft (Artikel 17 der Verordnung).
  • Recht auf Einschränkung der Verarbeitung— die Einschränkung der Verarbeitung zu verlangen, wenn die gesetzlichen Voraussetzungen vorliegen (Artikel 18 der Verordnung).
  • Mitteilungspflicht— der Verantwortliche teilt allen Empfängern jede Berichtigung, Löschung oder Einschränkung der Verarbeitung mit (Artikel 19 der Verordnung).
  • Recht auf Datenübertragbarkeit— die personenbezogenen Daten in einem strukturierten, gängigen und maschinenlesbaren Format zu erhalten und an einen anderen Verantwortlichen zu übermitteln (Artikel 20 der Verordnung).
  • Widerspruchsrecht— aus Gründen, die sich aus der besonderen Situation ergeben, jederzeit gegen Verarbeitungen Widerspruch einzulegen, die auf Art. 6 Abs. 1 lit. e oder f beruhen (Artikel 21 der Verordnung).
  • Rechte bei automatisierter Entscheidungsfindung— nicht einer ausschließlich auf einer automatisierten Verarbeitung beruhenden Entscheidung unterworfen zu werden, die rechtliche Wirkung entfaltet (Artikel 22 der Verordnung).
  • Benachrichtigung über Datenschutzverletzungen— bei voraussichtlich hohem Risiko für die persönlichen Rechte wird die betroffene Person unverzüglich benachrichtigt (Artikel 34 der Verordnung).
  • Beschwerderecht bei einer Aufsichtsbehörde— Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde einzulegen, wenn die Verarbeitung gegen die Verordnung verstößt (Artikel 77 der Verordnung).
  • Recht auf wirksamen gerichtlichen Rechtsbehelf— gerichtliche Rechtsbehelfe gegen die Aufsichtsbehörde oder den Verantwortlichen/Auftragsverarbeiter einzulegen (Artikel 78–79 der Verordnung).

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BEARBEITUNG VON BETROFFENENANFRAGEN

Unser Unternehmen stellt der betroffenen Person Informationen über die auf Antrag ergriffenen Maßnahmen unverzüglich, in jedem Fall aber innerhalb eines Monats nach Eingang des Antrags zur Verfügung. Diese Frist kann unter Berücksichtigung der Komplexität und der Anzahl der Anträge um weitere zwei Monate verlängert werden. Über eine Fristverlängerung wird die betroffene Person innerhalb eines Monats nach Eingang des Antrags unter Angabe der Gründe für die Verzögerung unterrichtet.

Stellt die betroffene Person den Antrag elektronisch, so ist sie nach Möglichkeit auf elektronischem Weg zu unterrichten, sofern nicht anders gewünscht.

Wird der Verantwortliche auf den Antrag der betroffenen Person hin nicht tätig, unterrichtet er die betroffene Person ohne Verzögerung, spätestens aber innerhalb eines Monats nach Eingang des Antrags über die Gründe hierfür sowie über die Möglichkeit, bei einer Aufsichtsbehörde Beschwerde einzulegen oder einen gerichtlichen Rechtsbehelf einzulegen.

Die Auskünfte, Mitteilungen und Maßnahmen werden grundsätzlich unentgeltlich zur Verfügung gestellt. Bei offenkundig unbegründeten oder – insbesondere im Fall von häufigen Wiederholungen – exzessiven Anträgen kann der Verantwortliche ein angemessenes Entgelt unter Berücksichtigung der Verwaltungskosten verlangen.

Hat unser Unternehmen begründete Zweifel an der Identität der natürlichen Person, die den Antrag stellt, kann es zusätzliche Informationen anfordern, die zur Bestätigung der Identität der betroffenen Person erforderlich sind.

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BESCHWERDEEINREICHUNG (NAIH)

Im Beschwerdefall ist die Nationale Behörde für Datenschutz und Informationsfreiheit (NAIH) die zuständige Aufsichtsbehörde:

Adresse: 1055 Budapest, Falk Miksa utca 9-11.

Postanschrift: 1363 Budapest, Pf. 9

E-Mail: ugyfelszolgalat@naih.hu

Telefon: +36 1 391 1400

Webseite: www.naih.hu